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CreaCycle GmbH
Die CreaCycle GmbH offeriert spezielle CreaSolv® Formulierungen zum Lösen und Recyceln von Kunststoffen, die vorzugsweise auf Lösemittel basieren, die
  • als sicher gelten (nicht eingestuft sind)
  • umweltfreundlich und biologisch abbaubar sind
  • nicht als VOC oder Lösemittel gelten

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Der CreaSolv® Prozess bietet eine neue Technologie des Kunststoff-Recycling durch “Selektive Extraktion” für verschiedene Polymere und produziert Rezyklate von sehr hoher Reinheit.

Zur Berechnung von Löslichkeitsbereichen für ausgewählte Polymere oder Kunststoffe wird die „Hansen-Theorie“ eingesetzt, um CreaSolv® Lösemittelformulierungen für bestimmte Kunststoffe maßzuschneidern.

 

Die CreaCyle GmbH arbeitet mit der Gefährdungszahl Gz, um vorzugsweise Lösemittel mit niedrigem Risikopotenzial für CreaSolv® Formulierungen auszuwählen, sofern dies technisch möglich ist. Die Gefährdungszahl Gz wird in den Technischen Richtlinien der Deutschen Gefahrstoffverordnung TRGS 420 beschrieben und empfohlen. Man findet sie aber auch in den Richtlinien anderer Länder, ga_citation_2000.jpgwie zum Beispiel Österreich (Risikozahl), Dänemark (MAL-Code), Holland (RAQ-Waarde) und den USA (Vapor Hazard Ratio), was einen internationalen Ansatz erlaubt.

Am 11. Oktober wurde Dr. Gerald G. Altnau, Gesellschafter der CreaCycle GmbH, vom Deutschen Ministerium für Arbeit und Sozialwesen, für seine Erfolge bei der Einführung sicherer Lösemittel in die chemische Industrie ausgezeichnet. Durch seine Arbeit unterstützte er Firmen mit dem Gefährdungszahl - Konzept, damit diese gefährliche Lösemittelformulierungen durch sichere ersetzen konnten. 

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