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In einem weiteren Projekt mit dem österreichischen Kompetenzzentrum Elektronik & Umwelt GmbH KERP in Wien, bewies das IVV, daß auch stark verschmutzte Shredderleichtfraktionen aufbereitet werden können.
Mit dem CreaSolv®-Verfahren kann die Elektro- und Entsorgungsindustrie jetzt Rezyklate herstellen, die der europäischen "RoHS-Richtlinie" entsprechen: Seit 1. Juli 2006 sind in neuen Elektro- und Elektronikgeräten Schadstoffe wie Blei, Quecksilber, Cadmium, sechswertiges Chrom, polybromierte Biphenyle (PBB) oder polybromierte Diphenylether (PBDE) verboten.
Das IVV hält die weltweiten Rechte am CreaSolv®-Prozess.
Am Institut in Freising ist eine erste Demonstrationsanlage mit einer jährlichen Kapazität von 500 Tonnen geplant.
Ansprechpartner bei KERP:
Ing. Mag. Thomas Leitner
Tel. +43 1 93960 - 3070
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Link : KERP
Weitere Informationen:
- Waste Management & Research 2006; 24; 573-583: M. Schlummer & A.Mäurer (IVV), T. Leitner & W. Spruzina (KERP); Report: Recycling of flame-retarded plastics from waste electric and electronic equipment (WEEE) – link pdf
- Spiegel TV Reportage vom 9. Februar 2007 – Das zweite Leben von Computer, Fernseher & Co.: link pdf
- 2006 KERP Information August „Neuwertige Kunststoffe aus Elektrogeräten“ – link
- 2007 KERP Information über CreaSolv® – link
- EU-Recycling 1.Jahrgang/Volume ePaper-Ausgabe/Edition 5/2007: Rohstoff der Zukunft für Europa: Kunststoffe aus alten Elektrogeräten – link pdf (Auszug)
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