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Die CreaSolv® Prozess Pilotanlage

Nachdem der CreaSolv® Prozess in bisherigen Projekten seine Eignung für das Recycling von verschiedenen Kunststoffen demonstrieren konnte, wurde im September 2010 im Rahmen des „KMU-innovativ“ Programms des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das „Poly-Ressource“ Projekt gestartet.institut_und_teich_-_nov_2003.jpg Ziel dieses Verbundvorhabens ist die Erfassung und Aufarbeitung von schadstoffhaltigen Altkunststoffen aus Shredderrückständen der Elektroaltgeräte- und Altautoaufbereitung in Europa und die Erzeugung von gesetzeskonformen Kunststoffrezyklaten in einer Pilotanlage für den CreaSolv® Prozess mit einer Kapazität von 500 Jato, die bis August 2012 am Fraunhofer Institut errichtet wird.

poly-ressource_projektpartner.jpgFür dieses Vorhaben haben fünf Unternehmen ein Konsortium gegründet, um mit einem Projektvolumen von zirka € 1.000.000 dieses ambitionierte Ziel umzusetzen, wobei von allen Partnern wertvolle Schlüsselkompetenzen eingebracht werden: 

Im Verlauf des Projektes ist es geplant, weitere Partner zu identifizieren und einzubinden, um weitere wichtige Positionen im Recycling-Kreislauf zu besetzen und dem Projekt ein gute Ausgangsbasis für eine kommerzielle Umsetzung zu schaffen.  

Ansprechpartner  Fraunhofer Institut IVV:
Dr. Andreas Mäurer
Tel. +49 (0) 81 61 / 4 91-3 30
Fax +49 (0) 81 61 / 4 91-3 31
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Mehr Informationen:
•    Recycling Magazin 20 /201, Oct 2010; Seiten 18-19; Siebenfache Effizienz - Link
•    Fraunhofer IVV 2011: Poly-Ressource – Qualitativ hochwertige Kunststoff-Spritzgussteile aus Shredderrückständen - Link

 
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