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10.2010 Recycling Magazin 20 |
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Recycling Magazin 20 / 201; Seiten 18 - 19
Siebenfache Effizienz
ALTKUNSTSTOFFE – Beim CreaSolv®-Prozess werden aus Shredderrückständen hochwertige Polymerrezyklate gewonnen. Ein Verbundprojekt soll das Verfahren industriell umsetzen.
Das Fraunhofer-lnstitut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Freising hat mit dem CreaSolv®-Prozess ein innovatives Kunststoff-Recyclingverfahren entwickelt, das ein hochwertiges Recycling für Kunststoffabfälle ermöglicht, die bislang werkstofflich nicht verwertbar waren. Dazu gehören Kunststoffe aus Elektroaltgeräten, Altautos und der Produktion von technischen Verbundmaterialien.
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04.2010 - Fraunhofer IVV Mitteilung |
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Fraunhofer IVV Mitteilung vom April 2010
Energie- und Ressourceneffizienzsteigerung durch Recycling von Schleifkorn und Polyamid aus Abfällen der Schleiffilamentproduktion mit dem CreaSolv®-Verfahren
Projektlaufzeit: 2009 bis 2010
Projektträger: Deutsche Bundesstiftung Umwelt DBU
Das verarbeitende Gerwerbe setzt in vielfältigsten Varianten technische Bürsten ein. Diese Bürsten sind beispielsweise mit Naturfasern, synthetischen Fasern (mit und ohne Schleifmittelbeladung) oder mit Metalldrähten besetzt.
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2008/2009 Fraunhofer IVV - Jahresbericht (Auszug) |
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Fraunhofer Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung
Leistungen und Ergebnisses 2008/2009
Geschäftsfeld "Kunststoff-Recycling", Seite 85-95 (Auszug)
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03.2009 - Rohstoff Wirtschaft |
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Rohstoff Wirtschaft 2009 Ausgabe 3, Seite 58 - 61
Bessere Recycling-Kunststoffe / Von Altlasten befreien
Beim Recyceln von Kunststoffen mit herkömmlichen Methoden werden chemische Verunreinigungen häufig mitrecycelt. Ebenso Zerfallsprodukte der Polymerketten in den Kunststoffen, die sich negativ auf die Materialeigenschaften auswirken. beim Recycling nach dem CreaSolv®-Verfahren entstehen Recyclate, die frei sind von solchen Störfaktoren.
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Kunststoffe 12/2008; Seite 89 - 91
Das ist die "Lösung"!
E+E-Recycling. Alte Elektro- und Elektronikgeräte liefern gute Kunststoffe von morgen: Erstverwerter zerkleinern die Altgeräte zur Metallgewinnung, der kunststoffreichen Restfraktion rückt nun ein speziell entwickeltes Verfahren mit selektiven, umweltfreundlichen Lösungsmitteln zu Leibe. Dem so erhaltenen Rezyklat lassen sich durch Nachadditivierung definierte Produkteigenschaften verleihen.
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